So tragen wir zu Grabe…
Jesus hört vom Tod des Lazarus.
Während die Menschen die bereits stinkende Leiche entsorgen wollen, geht Jesus zum Grab und auferweckt seinen Freund.
Es gibt diverse Geschichten und Hinweise in der Bibel, dass Gott über den Tod herrscht und ihn überwinden kann.
Es ist der Kern unseres christlichen Glaubensbekenntnisses; beweisen können wir es nicht. Jedoch gibt es Ereignisse und Begebenheiten, die in diese Richtung deuten: Feindschaften werden überwunden, Schwerkranke werden geheilt, übernatürliche Bewahrung geschieht, verlorene Rechtsordnungen tauchen erneut auf, Schreckensherrschaften (totalitäre) verschwinden.
Gegenwärtig beobachten wir den Hinschied europäischer Demokratien. Das deutsche Parlament hat beispielsweise bereits gegen 80 Prozent seiner Zuständigkeiten an die demokratiefreie EU abgetreten.
Und was geschieht hierzulande? Leider Unsägliches!
Weite Teile der helvetischen Politelite will die Souveränität unseres Landes, dem Rahmenvertrag, opfern.
Nur wer die Demokratie für tot hält und sie wie jede Leiche beseitigen will, kommt auf eine solche Idee, obwohl sie nicht stinkt.
Offensichtlich stinkt sie unserer Elite, so sehr, dass der Bundespräsident in Brüssel die Beisetzung und Entsorgung der schweizerischen Demokratie durch Unterzeichnung anmeldete.
Der Leichenwagen ist bestellt - die direkte Demokratie zu Grabe zu tragen ist gewollt. Noch ist es aber nicht zu spät, das freiheitliche, menschenfreundliche und schweizerische Erfolgsmodell weiter am Leben zu erhalten.
Darum rufe ich: Betet freie Schweizer, betet um Auferweckung!
Lassen wir den Demokratiefriedhof getrost in Brüssel.