Und erzählt uns unser tägliches Märchen
Die letzte Januarwoche wurde von der SRG zur ‚Fake News‘ Märchenshow hochstilisiert. Der Zeitpunkt dieser PR-Offensive ist kein Zufall. Was sich unsere öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt an geballter Märchen-Propaganda leistete, lässt tief blicken. Aber nur für diejenigen, die bereit sind die SRF-Märchen zu hinterfragen und zu überprüfen. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die emsigen Märchen-Nachplapperer alternative Nachrichtenquellen weder kennen noch das Gesagte überprüfen, oder bereit wären die Segnungen aus dem SRF-Haus anzuzweifeln.
Deshalb sehen sie mich immer wieder fragend, verblüfft oder schlicht und ergreifend überfordert an und fragen sich: Wovon redet er jetzt wieder?
Nun, die ‚Fakt oder Fake‘ Woche wurde von SRF mit einer eigens produzierten Fake-News-Nachricht eingeleitet. In der Tagesschau wurde die frohe Botschaft verkündet, dass im letzten Jahr 26‘000 Personen ein Asylgesuch gestellt hätten. Etwas weniger als im Jahr davor. Gleichzeitig hätten rund 83‘000 Schweizer das Land verlassen. Bestimmt sollte der Eindruck erweckt werden, dass die Zuwanderung sogar abnehme.
Weit gefehlt, die Sprecherin verschwieg zu sagen, dass 165‘000 Personen zugewandert waren. Eine gigantische Fehlleistung der ‚Tagesschau‘ des Schweizer Fernsehens.
Ich muss euch sagen, dass es noch viel mehr aufzudecken gäbe, aber ich will den SRF-Märchen-Gläubigen nicht die Freude verderben.
Dazu die Zusammenfassung in einem Zweizeiler:
Wenn du emal wotsch Fake News gseh,
dänn luegsch eifach wiiter SRG.